6 Möglichkeiten, mit denen Du nach dem Blog erstellen sofort Geld verdienst

Es wird viel versprochen, wenn es um das Geld verdienen im Internet geht.

Deinen eigenen Blog erstellen zu wollen ist eine gute Entscheidung, mit der Du Dir gleich mehrere Einkommensmöglichkeiten eröffnest.

Zunächst gibt es eine Reihe von Faktoren rund ums Schreiben, die Du beachten solltest. Schau für nähere Einzelheiten einmal in diesen Artikel.

Nur mit dem Schreiben allein wirst Du nichts verdienen.

Das reine Bloggen bietet keine Geschäftsgrundlage.

Um Einnahmen zu generieren, wirst Du fleißig sein müssen.

Der Informationsaustausch mit anderen Bloggern, das kontinuierliche Veröffentlichen neuer Artikel und letztlich die Auswirkungen der verschiedenen SEO-Maßnahmen brauchen ihre Zeit.

All dies wird Dich erheblich weiterbringen, aber allein reicht auch das nicht.

Du benötigst die richtigen Tools, die das Geld ins Haus bringen. Dafür solltest Du schon aktiv sein, bevor Du den Blog erstellen wirst.

Also mach Dich an die Arbeit neben der Arbeit.

Du hast mehrere Alternativen zur Verfügung, doch schau Dir erst einmal die Voraussetzungen an, die Du im Vorfeld erfüllen musst.

 

Voraussetzungen, um mit dem Blog Geld zu verdienen

 

Zunächst benötigst Du ein gutes Thema, um einen erfolgreichen Blog erstellen zu können.

Am besten suchst Du Dir eine geeignete Nische, die möglichst optimal zu Dir passt.

Nähere Informationen, wie Du das anstellen kannst, findest Du in diesem Text.

 

Damit das Geld fließen kann, brauchst Du die richtige Hardware zum Schreiben.

Ein Notebook oder PC oder Mac mit ausreichend Arbeitsspeicher sollte es schon sein, denn Du wirst viel recherchieren und dafür vielleicht im Browser eine Menge Tabs öffnen wollen.

Das kostet bei Google Chrome sehr viel RAM. Bei Firefox ist es deutlich weniger. Dafür ist der Mozilla-Browser beim Öffnen der Webseiten erheblich langsamer.

Der Internet Explorer ist nur zu empfehlen, wenn Du gerne die Sanduhr betrachten möchtest 😆 .

Der neue Edge-Browser von Windows 10 soll dagegen viel besser sein. Aussagefähige Erfahrungswerte stehen allerdings noch nicht zur Verfügung.

Bevorzugst Du einen Mac, wirst Du auch hier die Anforderungen an den Arbeitsspeicher berücksichtigen müssen.

 

Natürlich brauchst Du heutzutage auch ein gutes Smartphone und möglichst auch ein Tablet, aber daran wird es vermutlich eh nicht scheitern.

 

Stelle sicher, dass Du Deine Daten in regelmäßigen Abständen sicherst.

Nicht ist schlimmer, als die Texte, Kommentare und sonstigen wichtigen Dateien zu verlieren.

 

Wenn Du sofort, nachdem Du den Blog erstellen wirst, Einnahmen generieren willst, musst Du ihn auf Erfolg trimmen.

In erster Linie geht das über die Artikel, die Du veröffentlichen willst.

Die Leute müssen den Blog wahrnehmen.

Wie Du das anstellen kannst und welche Maßnahmen (SEO, Soziale Medien, Gastartikel, etc.) für die Umsetzung notwendig sind, kannst Du hier in Erfahrung bringen.

Womit kannst Du Einnahmen generieren?

 

Jetzt geht es ans Eingemachte. Hier sind die sechs Methoden, mit denen Du schon ziemlich schnell, nachdem Du Deinen Blog erstellen wirst, die Chance auf finanzielle Einnahmen erhältst.

 

1. Affiliate Marketing

Du machst Werbung für das Produkt eines anderen Herstellers und erhältst dafür eine bestimmte Provision.

Meistens ist diese an die Klickraten gekoppelt (Anzahl der Klicks auf die Links Deines Geschäftspartners).

Affiliates eignen sich hervorragend, um herauszufinden, ob Dein eigenes Produkt, welches du später anbieten willst, einen Markt hat.

Gerade bei digitalen Produkten lohnt es sich.

Hier liegt die Provision im Schnitt bei 50%.

 

2. Blog erstellen und Partnerprogramme nutzen

Du kannst alternativ auch nicht digitale Produkte bewerben.

Partnerprogramme wie die von Amazon oder Ebay eignen sich dafür hervorragend.

Im Prinzip funktionieren Partnerprogramme ganz ähnlich wie Affiliates. Der Unterschied liegt darin, dass Du hier Produkte empfiehlst, die Du selbst getestet und für gut befunden hast.

Letzteres ist sehr wichtig.

Benutze nur die, von denen Du überzeugt bist. Sonst droht Dein persönliches Verhältnis zu Deinem Blog darunter zu leiden. Außerdem merken Deine Leser das.

 

3. Verkauf Deiner eigenen Produkte

Deine eigenen Produkte sind die Königsdisziplin.

Die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Was ist entscheidend für den Erfolg Deines Produktes?

Die Leser kommen mit einem Problem zu Dir, das Du lösen musst.

Biete einen Mehrwert.

Ein großer Vorteil dieser Verdienstschiene liegt in der geringen Vorlaufzeit.

Du musst nur den Blog erstellen und schon bist Du auf dem Markt, wenn Du ein Angebot veröffentlicht hast.

Bist Du richtig fit in Deiner Themennische, können dies beispielsweise E-Books, Podcasts oder Lehr-Videos sein.

Je mehr Du bereits vorgearbeitet hast, desto schneller kannst Du nach dem Blog erstellen Geld verdienen.

 

4. Verkauf Deiner Dienstleistungen

Mit Dienstleistungen kannst Du u. U. noch mehr Geld verdienen, als es mit dem Verkauf von E-Books etc. möglich ist.

Ein optimales Betätigungsfeld in Deiner Themennische sind Coachings.

Diese können online stattfinden. Optimal sind jedoch Live-Coachings, da Du hier zusätzlich zu den Einnahmen noch unzählige Kontakte bekommst, die Deine Vernetzung vertiefen und Dich bekannt machen.

 

5. Bannerwerbung

Du kannst einen Blog erstellen und mit Werbebannern solide Einkünfte erzeugen.

Doch sie beinhalten Gefahren, die Du kennen musst.

Meistens werden sie in Javascript geschrieben und in den Codes der Webseiten an den Anfang gestellt.

Das ist ein großer Fehler, denn Java braucht eine gewisse Zeit.

Das führt zu Wartezeiten, denn der Browser fährt erst mit dem Laden der Webseite fort, wenn das Banner läuft und das Javascript fertig geladen ist.

Das kann Dich viele Leser kosten.

Baue die Werbung daher am Ende des HTML-Codes in Deinen Blog ein.

Dann sind Deine Inhalte bereits lesbar, bevor die Banner gestartet werden.

Übertreibe es aber nicht. Du kennst das ja selbst. Wenn zu viele Banner auf einer Seite sind, sind die User genervt.

Viele finden das sogar abstoßend und klicken sofort weg.

Gelegentliche Werbeeinblendungen werden hingegen immer akzeptiert, da alle wissen, dass ein Blog – genauso wie jede andere Webseite auch – sich nicht von selbst finanziert.

 

6. Berater in Sozialen Medien

Immer größere Bedeutung kommt den Sozialen Medien zu, da die virale Verbreitung der Informationen dort so schnell abläuft, dass Du binnen kürzester Zeit unzählige neue Leser rekrutieren kannst.

Für einen schnellen Erfolg solltest Du Deinen Blog erstellen und hier parallel tätig werden.

Auch wenn es sich bei anderen Portalen wie Twitter, Google+ ganz ähnlich verhält, sind besonders zwei Plattformen für diese Zwecke gut geeignet.

 

YouTube: Du kannst die Geschwindigkeit erhöhen und Video-Tutorials bei YouTube veröffentlichen, wenn Du dort für alle sichtbar auf Deinen Blog hinweist.

Facebook: Eine Fan-Seite, die selbstverständlich auf Deinen Blog verweist, ist ideal für beratende Tätigkeiten, selbst wenn Du nur 200 Freunde hast. Die haben wieder 200, die ebenfalls ihre 100 bis 300 Freunde besitzen. Deine Posts, Artikel und Tipps verbreiten sich so schnell, dass Du dabei zugucken kannst.

 

Bonus

Sonstige Verdienstmöglichkeiten (wenn Dein Blog nach dem Erstellen bekannt geworden ist)

1. Berater werden und als Experte für andere schreiben

Damit sind keine Gastartikel und Kommentare in anderen Blogs oder Foren gemeint.

Das ist Dein Alltagsgeschäft. Hier geht es zum einen um journalistische Fachartikel, die Du für Zeitschriftenverlage und sonstige Online-Seiten schreiben kannst.

Die Umsätze der Beratungsindustrie sind gigantisch. Über 400 Milliarde Euro sind im Spiel.

Als Blogger wirst Du ohnehin beratend tätig sein. Das kannst Du auch zu Geld machen.

 

2. Veröffentlichung gesponserter Artikel

Ein weiteres Betätigungsfeld sind sogenannte Advertorials (themenrelevante Artikel für Firmen) und sonstige beratende Tätigkeiten für Unternehmen.

Die Advertorials musst Du grundsätzlich kennzeichnen, damit Google Dich nicht abstraft.

 

3. Gehe Kooperationen ein

Kooperationen können sehr lukrativ sein. Sie sind Werbung und Einnahmequellen zugleich.

Viele gute Reiseblogs haben beispielsweise Angebote von Veranstaltern auf ihrer Seite.

Die Leser können über den Blog eine Reise buchen und der Blogger bekommt dafür eine Provision.

Ist Dein Blog nach dem Erstellen bekannt geworden, dann schlag hier zu. So etwas trennt die Spreu vom Weizen.

 

4. Backlinks kaufen

Der Verkauf von Backlinks wird immer wieder genannt, wenn es um das Geld verdienen mit dem eigenen Blog geht.

Dabei gibt es jedoch zwei Punkte zu beachten.

 

– Damit es funktioniert, brauchst Du regelmäßig viele Leser.

 

– Die Google Bots mögen gekaufte Backlinks überhaupt nicht.

Seit geraumer Zeit werden Seiten, auf denen sie diese erkennen, abgestraft.

Natürliche Rückverweise, die über Vernetzungen mit anderen Personen und Institutionen aus Deinem Themenumfeld entstehen, sind die erheblich bessere und sicherere Variante.

Mit dem Ankauf solltest Du es daher nicht übertreiben. Moderat eingesetzt, kann dieses Feature sehr profitabel sein, da sich die Backlinks leicht einbinden lassen und i.d.R. leicht gepflegt werden können.

 

 

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