7 Tipps um mehr Augen auf deine Blog-Inhalte zu lenken

D u hast an deinem letzten Blogpost geschuftet – und niemand hat ihn getwittert oder auf Facebook geteilt?

Oder hast du vielleicht ein Dutzend neuer Artikel geschrieben – und alles, was du siehst, sind immer noch stagnierende Besucherzahlen in deinem google Analytics Dashboard?

Heutzutage ist es immer schwieriger, Aufmerksamkeit zu erregen – vor allem, weil die Aufmerksamkeitsspannen immer kürzer werden, da die Menschen mit immer mehr Dingen überflutet werden, die sie sehen/lesen/tun müssen.

Hier sind ein paar schnelle Tipps, um deinen Text – sagen wir mal – lesbarer zu machen.

1. Vergiss deinen Deutschunterricht und schreibe so, wie Menschen sprechen.

Nicht sicher, ob du das kannst?

Versuche deinen Text laut zu lesen. Wenn es unbeholfen oder gestelzt ist, arbeite daran.

2. Brich es auf. Ganz im Ernst.

Hast du jemals eine E-Mail bekommen, die aus einem einseitigen Absatz besteht?

Konntest du sie lesen?

Hast du ihn gelesen?

Drücke die Enter-Taste so.

Oft.

3. Verwende Zwischenüberschriften.

Menschen scannen gerne, was sie lesen, und wenn etwas ihre Aufmerksamkeit fesselt, graben sie tiefer.

Das ist der Grund, warum du Zwischenüberschriften in deine Blogbeiträge und Artikel einbauen solltest.

Nicht sicher, was eine Zwischenüberschrift ist?

Es ist wie eine Mini-Schlagzeile innerhalb deines Artikels oder Blogbeitrags. Siehe die Zeile oben.

4. Fette deine wichtigen Punkte.

Wenn du deine Schlüsselbegriffe fett darstellst, wird das lesende Auge sie sehen und oft anhalten, um den ganzen Satz zu lesen.

5. Verwende Fotos.

Fotos fangen das Auge ein wie nichts anderes.

Besser noch, verwende Fotos, auf denen mindestens ein Gesicht zu sehen ist.

Studien zeigen, dass die Augen länger auf einem Foto mit einem Gesicht verweilen.

6. Beschrifte deine Fotos.

Der am zweithäufigsten gelesene Text auf einer Seite ist die Bildunterschrift, also verwende sie.

Schreibe nicht nur ein oder zwei Worte – betrachte sie als Überschrift, um Interesse zu wecken.

Wenn du zwei oder drei Zeilen brauchst, dann tu es.

7. Verwende Aufzählungspunkte und nummerierte Listen.

Was ist typischerweise der am dritthäufigsten gelesene Teil eines Verkaufsbriefes?

Die Aufzählungszeichen. (Keine Überraschung – Überschrift und Bildunterschriften sind die ersten beiden).

8. Verwende Links.

Verlinke zu relevanten Informationen auf deiner eigenen Website und zu deiner Recherche auf externen Websites.

Interne Links halten deine Leser länger auf deiner Website, während externe Links zeigen, dass du recherchiert hast und weißt, wovon du sprichst.

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